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Über die Aufstellung einer perfekten (Fonds-)Mannschaft

Die Fußball-Europameisterschaft 2021 wird bis zum 11. Juli in elf verschiedenen Städten ausgetragen. Auch unsere Kollegen von Moventum fiebern mit den Teams aus Deutschland, Frankreich, Tschechien, Österreich und Polen mit. Seit Anfang des Monats stehen die endgültigen Kader der Mannschaften fest und auch die ersten Spiele haben bereits stattgefunden. Carsten Gerlinger, Vice President und Co-Head of Asset Management bei Moventum, schlägt aus diesem Anlass den Bogen zur Kunst der perfekten Portfolioaufstellung.


Eine optimale Mannschaftsaufstellung ist für Gerlinger nicht nur im Fußball unabdingbar, sondern besonders auch bei der hauseigenen Vermögensverwaltung. „Wie bei einer Fußballmannschaft kommt es auch beim MoventumPlus Aktiv Private Wealth Management darauf an, die jeweiligen Positionen richtig zu besetzen“, sagt der Anlagestratege, „jeder Fonds im Portfolio hat wie jeder Spieler im Team auch eine ganz bestimmte Funktion.“


Fonds, die in der Abwehr spielen, sollen das Portfolio stabilisieren und mithelfen, in einem negativen Marktumfeld die Kursverluste abzufedern. Das Mittelfeld hingegen muss „viel laufen“ und soll je nach aktuellem Marktumfeld sowohl in der Defensive als auch in der Offensive die richtigen Impulse setzen. Unsere Stürmer-Fonds sollen Chancen kreieren und Performance einfahren. Und sogar die Torwart-Funktion ist besetzt: Dieser Fonds soll möglichst die Null halten. “Keine Mannschaft spielt mit elf Verteidigern oder elf Stürmern, sondern jede Position hat ihre Aufgabe und muss daher mit Köpfchen und Strategie besetzt werden“.


Wenn ein Fonds seine Funktion nicht mehr erfüllt – sei es durch persönliche Schwäche oder ein verändertes Marktumfeld – wird er "ausgewechselt", genau wie die Spieler einer Mannschaft. Dabei wird jedem Fonds eine primäre und eine sekundäre Funktion zugewiesen. So soll beispielsweise ein Long-Short-Fonds primär für Stabilität sorgen und sekundär eine moderate Rendite liefern. Darüber hinaus wird für jeden Fonds ein Verhaltensmuster in verschiedenen Marktphasen definiert und anhand eines Scoring-Modells stets die Wahrscheinlichkeit gemessen, mit der der Fonds seine bisherige Leistung auch in Zukunft umsetzen kann.


„Ohne Taktik kein Erfolg“, sagt Gerlinger, „Unsere fondsgebundene Vermögensverwaltung mit aktiver Risikosteuerung beruht seit 18 Jahren, genau wie der Fußball, auf gewissenhaft durchdachten und kontinuierlich überprüften Analysen sowie strategischen Überlegungen. Aber anders als Jogi Löw, der nach diesem Turnier zurücktritt, werden wir auch zukünftig gerne die Fonds-Mannschaften unserer Kunden zusammenstellen und die unterschiedlichsten Herausforderungen an den Finanzmärkten erfolgreich meistern.“